Intensivprobe zur Vorbereitung der Adventsauftritte

In diesem Jahr konnte FLASH leider kein passendes Haus für ein Probenwochenende finden. Entweder waren die Kosten zu hoch, oder die Häuser bereits ausgebucht. Der Chor entschied sich alternativ für einen Probensamstag, um das Programm für die bevorstehenden Auftritte zu üben.

Das Bürgerhaus in Gochsheim, in welchem auch die regelmäßigen Chorproben stattfinden, war hierfür ideal.

Bereits um 9.30 Uhr war reges Treiben um das Bürgerhaus. In den letzten Monaten verschlechterte sich die Parkplatzsituation um den historischen Ortskern von Gochsheim derart, dass eine zeitraubende Parkplatzsuche um das Bürgerhaus notwendig ist. Im Bürgersaal wurden Tische und Stühle gerückt. Der Duft nach frisch gekochtem Kaffee ließ auf den Beginn eines langen Tages schließen.

Nach und nach füllte sich der Probensaal und Dirigentin Ute Antoni konnte pünktlich um 10.00 Uhr mit der Chorarbeit starten.

Neben dem „Sound of Silence“ Repertoire standen neue Lieder auf dem Plan. Auch wenn sich die weihnachtliche Stimmung bei dem regnerischen Herbstwetter noch nicht eingestellt hatte, galt es im ersten Drittel des Probentages die Töne und den Zusammenklang von  „I’m dreaming of a white Christmas“ zu üben.

Oft werden, vor allem bei längeren Proben, die einzelnen Stimmen separat „gedrillt“. Hier sind die Sopranistinnen in Aktion:

Schön nach dem Uhrzeigersinn kommen auch die Alt-Stimmen an die Reihe:

Natürlich dürfen auch die tiefen Noten bei der Stimmprobe nicht fehlen:

Nach einer Frühstückspause mit Butterbrezeln und Hefezopf ging es mit weihnachtlichen Klängen in den Nachmittag. Nach zwei intensiven Stunden freuten sich die Sängerinnen und Sänger bereits auf Kaffee und selbstgemachten Kuchen:

Bevor jedoch die ersten Sektflaschen entkorkt wurden, hieß es nochmals proben. Lieder aus dem „Sound of Silence“ Programm, die bereits in den vergangenen Jahren gesungen wurden, bedurften einer Auffrischung.

Die Samstagsprobe wurde mit einem Geburtstagsständchen für Vorstand Kommunikation Edgar Wech abgerundet. Er darf sich jetzt über ein ganz besonderes T-Shirt freuen; mit den Unterschriften der Flashler auf der Rückseite:

Wer so hart gesanglich arbeitet, braucht auch etwas Deftiges zum Essen. Vorstand Waldemar Spiegel hatte deshalb Gulasch und Spätzle bei der hiesigen Metzgerei zum Abendessen bestellt. Zusätzlich hatten fleißige Helferinnen passend dazu leckere Salate gespendet:

Das Essen war so gut und deshalb so schnell vergriffen, daß für ein Erinnerungsfoto nur noch die leeren Behälter übrig blieben:

Mit viel Gelächter und Geselligkeit saßen die Aktiven noch einigen Stunden zusammen und ließen den intensiven Probensamstag ausklingen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn wir unsere Intensivprobe wieder im Schwarzwald abhalten können!

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